Katze, braun-schwarz-weiß getigert, schaut geradeaus in die Kamera
Katze, braun-schwarz-weiß getigert, schaut geradeaus in die Kamera
Tierheim Linxbachhof Tierschutzverein Neunkirchen/Saar und Umgebung e.V.
Tierheim LinxbachhofTierschutzverein Neunkirchen/Saar und Umgebung e.V.

Unvergessen

Katzenhaare kann man wegfegen, Pfotenabdrücke kann man wegwischen.

Aber die Spuren, die sie in unseren Herzen hinterlassen,

sind für die Ewigkeit.

Felix

verstorben am 14.05.2024

 

Gute Reise, kleiner Felix! Komm gut über die Regenbogenbrücke!

Linda

verstorben am 27.03.2024

 

Wir werden dich nie vergessen! Komm gut über die Regenbogenbrücke!

Schnursula

verstorben am 27.03.2024

 

Gute Reise, liebe Schnursula!

Fuchur

verstorben am 27.03.2024

 

Komm gut über die Regenbogenbrücke, kleiner Fuchur!

Einstein

verstorben am 25.03.2024

 

Gute Reise, Einstein! Wir werden dich nicht vergessen!

Zaina

verstorben am 19.03.2024

 

Zaina litt an einer Nierenerkrankung und wir mussten sie aufgrund akuten Nierenversagens erlösen lassen. Sie war etwa 6 Jahre alt.

 

Komm gut über die Regenbogenbrücke, Zaina!

 

Smoky

Verstorben am 29.02.2024

 

Smoky war an Fip erkrankt und musste leider euthanasiert werden.

 

Komm gut über die Regenbogenbrücke!

Wir werden dich nie vergessen!

Blacky

 

Im Tierheim seit: Mai 2019

Verstorben am 28.01.2024

Nach 4 1⁄2 Jahren mussten wir Border Collie Blacky über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Blacky war in vielerlei Hinsicht ein sehr besonderer Hund. Er stellte uns gerne vor Herausforderungen und wusste aber auch seinen Charme einzusetzen, um alle wieder zum Lächeln zu bringen. Nicht nur die Menschen am Linxbachhof überzeugte er gerne mit 42 Argumenten von seiner Meinung, auch seine vierbeinigen Kollegen standen anfangs nicht unbedingt auf seiner Freundesliste.


Er brachte uns bei, mit dem Herzen zu sehen und manchmal auch mal Fünfe grade sein zu lassen. Seine wunderbare Hundefreundschaft mit Ben war letztendlich ausschlaggebend für den Beginn des Projektes der „Linxbachwölfe“, welches das Leben und den Alltag der Tierheimhunde maßgeblich positiv veränderte.

 

Blacky wird eine große Lücke am Tierheim und in unseren Herzen hinterlassen. Er gehört nun leider auch zu den Hunden, die letzten Endes im Tierheim ihr Zuhause gefunden haben. Das Tierheim, seine ehrenamtlichen Betreuer, seine Trainerin und seine Hundefreunde Ben, Elsa, Goofy, Kody, Sam, Keks und Nano, das waren seine Familie.


Die ihn liebten, wie er war, die ihn nicht aufgaben und die auch den letzten Weg mit ihm gemeinsam gingen.
Esther, seine ehrenamtliche Betreuerin, hat uns einen kleinen Text geschrieben, wie sie den meinungsstabilen Border Collie erlebt hat und erleben durfte. In Erinnerung an Blacky.

 

Mein lieber Blacky,

 

als deine Gassigeherin durfte ich viereinhalb Jahre an deiner Seite sein, und ich bin sehr dankbar für die unzähligen schönen Stunden, die wir miteinander verbracht haben. Du warst witzig, charmant, neugierig, offen, freundlich, verschmust, treu und anhänglich, eifrig und lernwillig, intelligent, ein Vorzeigeschüler, nebenbei ein ganz hübscher und mit deinen eigenwilligen Meinungen einfach einzigartig! Einfach „Blacky“ eben! Liebevoll nannten wir dich auch „Struwwel“, „Wälzelbär“, „Schluri“, „guder Bubi“ oder auch „Gräzbacke“.

 

Wir hatten viele schöne gemeinsame Gassirunden, und gerne lümmelten wir auch mal mit ausgiebigen Kuscheleinheiten auf der Wiese herum. Ganz besonders gerne machten wir bei den vielen Veranstaltungen bei Meike von den „Sofawölfen“ mit. Ob Einzel- oder Gruppenstunden, Social Walks, Nachtwanderungen, „Stallrallye“ oder Schnitzeljagd, Hundeschwimmen, Seminare zur Körpersprache, Leinenführigkeit oder sogar Freifolge – so oft wir nur konnten, waren wir im Training mit dabei. Den Erste-Hilfe-Kurs hast du mal lieber verschlafen. „Degility“ hast du sehr gerne gemacht, und auch an Tricks hattest du viel Spaß. Deine absolute Leidenschaft galt dem „Mantrailing“, da warst du mit Feuereifer dabei und nichts und niemand konnte dich von der richtigen Spur abhalten. Deine Hobbys waren: Wälzeln auf der Wiese und das Sammeln von Streicheleinheiten.

 

Immer wieder hatten wir auch kleine Baustellen, und die möchte ich auch gar nicht verdrängen. Sie waren eine Herausforderung für mich, aber gemeinsam haben wir sie immer wieder gemeistert und sind dabei über uns hinaus- und noch näher zusammengewachsen. Ich bin dankbar für alles, was wir miteinander und voneinander lernen durften! Vielleicht könnte man es so zusammenfassen: „Vertraue dir und mir! Und weißt du eigentlich, was du willst?“

 

Mit Ben hattest du deinen ersten guten Freund gefunden. Er hatte dir gezeigt, dass man mit anderen Hunden auch Spaß haben und das Hundeleben auch gemeinsam genießen kann. Und natürlich die kleine Elsa, sie war deine beste Freundin. Aber auch Nano, Goofy, Kody und Sam fandest du toll. Und hattest du dich ganz am Anfang in Gruppen noch selbst zum Außenseiter gemacht, warst du zuletzt in der ganz großen Freilaufgruppe mit Freude und entspannt dabei. Noch an deinem vorletzten Tag habe ich dich mit unserer „Gang“ fröhlich im Freilauf vorgefunden.

 

Ich bin unendlich traurig, dass ich dich nun habe gehenlassen müssen, aber gleichzeitig froh und dankbar, dass ich dich auf deinem letzten Weg begleiten konnte und durfte, an einem schönen sonnigen Sonntag. Die große Anteilnahme, die mich auch in Form ganz persönlicher Nachrichten und Anrufe erreicht hat, zeigt, wie sehr du von allen, die dich näher kannten, geliebt wurdest. Du warst und bist mein Herzenshund und hast in meinem Herzen einen dicken Pfotenabdruck hinterlassen. Run free, mein lieber Blacky!

 

Deine Gassigeherin Esther

 

Vielen, vielen Dank auch dir, Meike, dass du uns von Anfang an begleitest hast, dass du mir mit vielen wertvollen Tipps und Trainingsstunden zur Seite gestanden hast, dass ich mit Blacky bei so vielen verschiedenen Veranstaltungen dabei sein durfte und Blacky sich bis zuletzt so toll entwickelt hat. Gab es ein Problem, genügte ein Anruf - und du warst einfach da!

Der Beginn der "Linxbachwölfe" - Ben und Blacky:

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